Mirsojan hebt Armeniens Demokratie, Menschenrechte und regionalen Frieden hervor

| Nachricht, Politik, Armenien

Am 12. November besuchte Ararat Mirsojan das Dänische Institut für Parteien und Demokratie (DIPD), wo er ausführliche Gespräche mit Vertretern der dänischen Zivilgesellschaft führte. Während des Treffens skizzierte Minister Mirsojan die Prioritäten der armenischen Außenpolitik. „Armenien ist eine Demokratie – eine junge Demokratie, aber eine Demokratie mit einem festen Bekenntnis zur konsequenten Förderung demokratischer Werte und zum Schutz der Menschenrechte, und wir sind sehr daran interessiert, gleichgesinnte Partnerschaften aufzubauen“, betonte er. Er wies auch auf das bedeutende Potenzial der Zivilgesellschaft und ihre unverzichtbare Rolle sowohl für die demokratische Entwicklung als auch für die Friedenskonsolidierung hin.

Im Zusammenhang mit dem Frieden in der Region hob Minister Mirsojan die am 8. August in Washington unter Beteiligung des Präsidenten der Vereinigten Staaten erzielten Vereinbarungen hervor, darunter die Verfassung des Friedensabkommens zwischen Armenien und Aserbaidschan, und bezeichnete sie als wichtigen Meilenstein für Stabilität und Konnektivität im Südkaukasus und darüber hinaus. Er stellte die Vision Armeniens für die Wiederaufnahme der Transportvernetzung vor, betonte die praktische Bedeutung der Initiative „Kreuzung des Friedens“ und ihres Bestandteils, des Programms „Trump's Route“, und ging auf die laufenden humanitären Bemühungen ein.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen auch die Vertiefung der Partnerschaft und die ehrgeizige Agenda zwischen Armenien und der Europäischen Union sowie die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Armenien und Dänemark auf allen Ebenen. Es fand ein Meinungsaustausch über die Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Demokratien statt, einschließlich des Austauschs von Erfahrungen und Instrumenten zur Bekämpfung hybrider Bedrohungen. Minister Mirsojan beantwortete Fragen der dänischen Experten zu Themen von Interesse.

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